Alexander von Schlippenbach; Foto: Carsten Kampf

Alexander von Schlippenbach erhält den Jazzpreis Berlin 2024

rbbKultur (seit dem 2. April "radio3") und die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vergeben den – mit 15.00 Euro dotierten – Jazzpreis Berlin 2024 an Alexander von Schlippenbach – im Rahmen eines öffentlichen Konzertes.

Album der Woche

Danziger Orgellandschaft: Konzerte von Thomas Augustine Arne © MDG
MDG

Album der Woche | 17.06. - 23.06.2024 | VERLOSUNG - Goldberg Baroque Ensemble: Orgelkonzerte von Thomas Augustine Arne

Der umtriebige Danziger Organist Andrzej Szadejko schlägt auf dem jüngsten Album seines Goldberg Baroque Ensemble zwei Fliegen mit einer Klappe: Er porträtiert eine neue, nach spätbarocken Vorbildern erbaute Orgel und er stellt die selten zu hörenden Orgelkonzerte des Londoner Händel-Konkurrenten Thomas Augustine Arne vor. Unter beiden Gesichtspunkten überzeugt das klangliche Ergebnis.

Musikserie

Johann Sebastian Bach; © dpa-Bildfunk
rbb | dpa-Bildfunk

Eine Musikserie in 26 Folgen von Michael Struck-Schloen - Johann Sebastian Bach

So wie viele Kinder ihre Liebe zur Oper durch Mozarts völlig überdrehte und doch rätselhaft weltweise "Zauberflöte" entdeckten, gibt es für die meisten, denen klassische Musik nicht völlig gleichgültig ist, ein Bach-Erlebnis. Leuchten wir also auf rbbKultur ein wenig in Bachs Kosmos hinein. 26 Folgen sind sicher nicht genug.

Musik aktuell

Rezensionen

Podcasts

Alles Clara © rbb
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rbb Alles Clara

Nur mit Ehrgeiz und Biss hat Clara Schumann es so weit gebracht: vom Sorgenkind bis zur berühmten Pianistin. Ihr Mann Robert Schumann konnte keine große Hilfe sein. Sieben Kinder hatte sie später als Witwe allein zu versorgen. Ihr einziger Luxus war das Komponieren. Clara Schumanns Werke bewahren ihre Energie bis heute.

Blindverkostung © radio3
radio3

Podcast Blindverkostung - Das heitere Interpretenraten

Ein Werk – neun Aufnahmen. Christian Detig präsentiert seinem Klassik-Rateteam verschiedene Interpretationen eines Werkes, ohne zu verraten, wer spielt. Frage ist also: Was hörst Du wirklich? Christine Lemke-Matwey, Kai Luehrs-Kaiser und Andreas Göbel diskutieren und rätseln, loben und verwerfen. Die Antworten sind eindringlich, provozierend, immer ehrlich. Am Ende ist man dem Werk manchmal näher gekommen, als einem lieb ist. Blindverkostung eben. Alle vier Wochen, immer am ersten Freitag im Monat. Und immer in der ARD-Audiothek.

Podcast | Der Ring des Nibelungen – Götterdämmerung © rbbKultur
rbbKultur

rbb Der Ring des Nibelungen

Richard Wagners Opernklassiker "Der Ring des Nibelungen" als Fantasy-Hörspiel! Die Neuinterpretation von Regine Ahrem übersetzt die wagnersche Kunstsprache des Textbuches ins Hochdeutsche und versucht auch thematisch einen modernen Zugriff. Denn der Ringzyklus ist auch eine große Parabel über den Eingriff des Menschen in den natürlichen Urzustand der Erde. Damit war er seiner Zeit weit voraus. Die Musik ist ein Mix aus orchestralen Wagner-Original-Passagen und neu komponierter Musik. Produziert in Kunstkopftechnik für einen echten 3D-Hörgenuss mit Kopfhörern! Mit Martina Gedeck, Bibiana Beglau, Bernhard Schütz, Dimitrij Schaad, Lars Rudolph und vielen anderen. Idee: Samir Nasr.

Podcast | Die 20er Jahre © rbbKultur
rbbKultur

rbb Die 20er Jahre

Die 20er Jahre – ein Mythos, der längst entzaubert ist, und der doch immer erneut beschworen werden kann. Man denkt vielleicht an die "Dreigroschenoper", an Claire Waldoff und Marlene Dietrich (deren "Blauer Engel" 1930 herauskam). Die wilden, brüllenden, elenden und erledigten Zwanziger waren das erste Jahrzehnt, dem ein eigener Charakter zugebilligt wurde. Nur: Worin besteht er?

Johann Sebastian Bach © rbb | dpa-Bildfunk
rbb | dpa-Bildfunk

rbb Johann Sebastian Bach

So wie viele Kinder ihre Liebe zur Oper durch Mozarts völlig überdrehte und doch rätselhaft weltweise "Zauberflöte" entdeckten, gibt es für die meisten, denen klassische Musik nicht völlig gleichgültig ist, ein Bach-Erlebnis. Selbst der "dirty poet" Charles Bukowski bedauerte, dass die Jugend eher dem Baseballstar Willie Mae als Johann Sebastian Bach zujubelte: "Wenn man lange genug Bach gehört hatte, wollte man nichts anderes mehr hören." Vielen ist es ähnlich ergangen. Leuchten wir also auf rbbKultur ein wenig in Bachs Kosmos hinein. 26 Folgen sind sicher nicht genug.

Podcast | Musik bauen: Wir lernen Intervalle © rbb
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rbb Musik bauen – wir lernen Intervalle

Wir alle lieben es, Musik zu hören, zu ihr zu tanzen oder Lieder zu singen. Aber was braucht man eigentlich, um selbst Musik zu machen? Gar nicht so viel. Die eigene Stimme oder ein Instrument und offene Ohren reichen schon aus. Aber es gibt noch ein paar Dinge, die einem dabei helfen können, sich selbst Melodien auszudenken, Musik "zu bauen". Zum Beispiel, wenn man weiß, was ein Intervall ist.

In unserer kleinen Reihe "MusikBauen" stellt euch die rbbKultur Tonmeisterin Caroline Siegers einen kleinen Intervall-Baukasten vor. Unterstützung bekommt sie dafür von Kilian (8) und Rosa (12). In jeder Folge lernt ihr zwei neue Intervalle kennen. Aber Achtung: Hier heißt es nicht nur Zuhören, sondern ihr haltet am besten einen Zettel und einen Stift bereit für das Hör-Quiz, das es in jeder Folge gibt.

Wolf Biermann; Foto: Barbara Klemm © DHM
Foto: Barbara Klemm © DHM

rbb Wolf Biermann – sein Leben in Liedern

Wolf Biermann gehört zu den wichtigsten Liedermachern aus der Zeit der deutschen Teilung. Er wurde 1936 in Hamburg geboren, siedelte mit 16 Jahren in die DDR über und wurde 1976 ausgebürgert. Die Stasi überwachte ihn weiter. Im Westen engagierte sich Biermann in der Friedens- und Antiatomkraftbewegung. In den 1980er Jahren wandte er sich vom Kommunismus ab. Von all dem erzählen seine Lieder. Der Podcast stellt sieben seiner wichtigsten Songs vor und schließt sie kurz mit seiner Biografie. Der Autor Oliver Kranz hat auch Biermanns Zeitgenossen befragt. So ergibt sich ein vielschichtiges Bild.

Musik entdecken

Musikserie in 21 Folgen von Kai Luehrs-Kaiser - Die 20er Jahre

Die 20er Jahre – ein Mythos, der längst entzaubert ist, und der doch immer erneut beschworen werden kann. Man denkt vielleicht an die "Dreigroschenoper", an Claire Waldoff und Marlene Dietrich (deren "Blauer Engel" 1930 herauskam). Die wilden, brüllenden, elenden und erledigten Zwanziger waren das erste Jahrzehnt, dem ein eigener Charakter zugebilligt wurde. Nur: Worin besteht er?

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